Welche Möglichkeiten von Kapitalanlagen sind besonders interessant?

Ein aktueller Vergleich

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Die traditionellste Geld-Anlage ist ein Sparkonto bei einer Bank oder Sparkasse. Die meisten Menschen haben im Laufe einmal ein solches Konto besessen. Leider ist so etwas heute nicht mehr lohnend. Dasjenige Konto, das bei einem aktuellen Vergleichstest am besten abschnitt, bringt pro Jahr nur 1,4 % Zinsen ein. Das ist nicht einmal der Inflationsausgleich, das heißt, wer hier sein Geld anlegt, hat tatsächlich im Laufe der Jahre immer weniger Geld auf dem Konto. Ganz ähnlich sieht es bei einem Festgeldkonto aus.

Eine fast ebenso sichere Geldanlage-Form ist das Bausparen, das wieder interessanter geworden ist, weil sich dort immerhin Renditen von bis zu 4 Prozent erzielen lassen. Außerdem ist das Geld relativ einfach erreichbar, wenn die Verträge zuteilungsreif geworden sind. Eine Hürde beim Bausparen ist allerdings die Abschlussgebühr, die mit 1,0 bis 1,6 Prozent zu Buche schlägt.

Kapitalanlagen in Aktien sind angesichts der jüngsten Kursverluste sehr unsicher geworden. Vor wenige Wochen wurde noch die Höchstmarke des Dax von über 10.000 Punkten gefeiert, jetzt weist die Tendenz der Kurse nach unten. Analysten glauben, dass sich dies so bald nicht ändern wird. Also Finger weg von Aktien zurzeit.

Auch Anlagen in Gold oder Silber unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wenn einmal der Goldkurs in den letzten 50 Jahren zu Grunde gelegt wird, ergeben sich Wertschwankungen von 200 bis 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit hat der Goldpreis einen leichten Aufwind – aber es ist sehr fraglich, wie lange dieses Wachstum anhält.

Immer mehr Menschen interessieren sich für Kaptalanlagen in Immobilien. Dazu werden beispielsweise Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz als Sicherheit im Hintergrund haben, aber die einzelnen Anleger bekommen dafür keine Eintragung ins Grundbuch, sondern nur gedruckte Anteilscheine, also auch keinen sicheren Inflationsschutz. Viele Menschen interessieren sich deshalb wieder für eine Eigentumswohnung, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können – insbesondere bei attraktiven Lagen in Großstädten. Leider tauchen dabei erhebliche Risiken auf, wenn die Miete nicht gezahlt wird oder die Wohnung leer steht. Die Eigentümer haben viel Aufwand, sie müssen sich kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielen am Ende nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent. Viel einfacher wäre es da mit einem Pflege-Appartement, also einer im Grundbuch verbrieften Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter, nämlich einen erfahrenen Betreiber vermietet ist. Der überweist zuverlässig die Miete, er pflegt und renoviert die Immobilie. Außerdem ist eine Option vereinbart, dass die Miete im Falle einer Inflation angehoben werden kann. Mit so einer Kapitalanlage sind zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden.

Besonders empfehlenswert sind hierbei die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses (www.WirtschaftsHaus.de), weil hier lange Erfahrungen aus 14 Jahren dahinter stehen und es in der ganzen Zeit noch keinen einzigen Mietausfall gegeben hat. Jedes Jahr werden hier Mieteinnahmen von 24,7 Millionen Euro an fast 4.000 Kleinanleger überwiesen, die auf diese Weise eine Rendite von 5-6 Prozent realisieren – zuzüglich Steuervorteile und Wertsteigerungen. Eine interessante Alternative.

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