Nicht alle Immobilien sind rentabel

Besitzer von Pflege-Immobilien gehören zu den Spitzenverdienern

Erfahrungen & Bewertungen zu WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe

Für die Hälfte aller Immobilienbesitzer in Deutschland lohnt sich die Investition in Haus- und Grundbesitz unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht, weil sie mit den Mieteinnahmen nicht einmal einen Inflationsausgleich erreichen, stellt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin in einer aktuellen Studie fest. Insbesondere die Kosten für nötige Renovierungsarbeiten werden unterschätzt. Hinzu kommen Mietausfälle und andere Probleme mit den Nutzern des Wohneigentums.

“Bei den Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses hat es dagegen seit 2002 noch keinen einzigen Mietausfall gegeben”, erklärte Sandro Pawils, Vorstand der WirtschaftsHaus Gruppe. Auch größere Investitionen oder Sanierungen sind noch nicht eingetreten, weil das WirtschaftsHaus ausschließlich neuwertige Pflegeheime kauft und diese von hauseigenen Architekten auf Herz und Nieren prüfen lässt.

Der entscheidende Vorteil bei Pflege-Immobilien sind festen Verträge mit seriösen Betreibergesellschaften wie der Caritas, dem Diakonischen Werk oder dem Deutschen Roten Kreuz, die ihr Handwerk verstehen und viel Erfahrung mitbringen. Mit ihnen werden 20-Jahres-Verträge mit Verlängerungsoptionen abgeschlossen, so dass die Mieten auch bei einem vorübergehenden Wohnungsleerstand weiter gezahlt werden.

Selbst wenn die Bewohner einmal ihre Miete nicht zahlen könnten, droht kein Verlust, weil es für diese Fälle feste Vereinbarungen mit den örtlichen Sozialämtern gibt, die dann die Miete übernehmen. Und sollte es tatsächlich einmal einen Ausfall der Betreibergesellschaft geben, (was in den letzten 13 Jahren noch nie vorgekommen ist) kann sofort die eigene WirtschaftsHaus Care Gesellschaft einspringen. Das Risiko für die Investoren ist damit im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen äußerst gering.

Auf der Haben-Seite steht andererseits: Bei den Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses wird eine Rendite von fünf bis sechs Prozent erreicht, ohne die Steuervorteile durch Abschreibungen oder durch die Wertsteigerung der Pflegeobjekte zu berücksichtigen. Hinzu kommt die hohe Investitionssicherheit durch die Eintragung jeder einzelnen Pflege-Immobilie ins Grundbuch.

Die 4000 Eigentümer einer Senioren-Immobilie des WirtschaftsHauses gehören damit zu der Spitzengruppe von 18 Prozent Immobilienbesitzern, die laut der Studie des DIW über fünf Prozent Rendite aus ihrem Immobilienbesitz erzielen können.

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