Mitten im Leben

 
Wie das WirtschaftsHaus aus Renditeobjekten Orte der Begegnung macht
und so seinen Teil zum ­sozialen Miteinander beiträgt
Erfahrungen & Bewertungen zu WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe

„Die Farben, das Licht,
die Gartenanlage – 
ich hätte mir glatt vorstellen ­können, selbst
dort einzuziehen.“

Es waren ganz außergewöhn­liche Szenen, die sich in dem kleinen Ort Osloß, ganz in der Nähe von Wolfsburg, zum Jahresanfang 2018 abspielten.

Begegnungen zwischen Investoren und Bewohnern eines Lebens- und Gesundheitszentrums waren da zu beobachten. Menschen, die oft in zwei ganz unterschiedlichen ­Welten leben, trafen aufeinander: Einmal jene, die in ein Renditeobjekt ­investiert haben und nun bei der offiziellen Abnahme des neu errichteten Hauses sehen wollten, ob alles seine Ordnung hat. Und zum anderen diejenigen, die schon seit Wochen in dem Osloßer Bau zu Hause sind.

 

Ein Meilenstein für das kleine Osloß

Fröhliche Gespräche entwickelten sich, Begegnungen auf Augenhöhe – eben sozialer Austausch im besten Sinne. Und wer noch nicht besucht ­worden war, wartete ungeduldig darauf, dass es endlich soweit ist. „Kommen Sie doch auch einmal zu mir herein“, sagte eine ältere Dame etwa zu einer Besucher­gruppe, die auf ihrem Flur entlangkam. Prompt machte man eine Stippvisite, und wurde stolz und glücklich ­empfangen von einem Menschen ­mitten im Leben. Für die Gemeinde Osloß ist der schmucke Bau ein Meilenstein. In dem kleinen Ort sind künftig Dutzende Arbeits­plätze gesichert, es gibt Aufträge für lokale Handwerker. Bäcker, Frisöre und Blumengeschäfte profitieren ebenso. Und ähnliche, durchweg positive Effekte lassen sich auch anderswo beobachten.

Richtfeste zeigen gesundes Wachstum
des WirtschaftsHaus

Richtfeste an vielen Orten der Republik zeugen vom gesunden, kräftigen Wachstum der WirtschaftsHaus-Fa­mi­lie: Im Sommer 2017 wurde etwa in Bremen-Lesum, Mandelsloh und Menden gefeiert, im Herbst dann in ­Georgsmarienhütte und Bad Breisig, zum ­Jahresende schließlich in ­Bünde. Und 2018 geht es munter weiter: Gleich zum Jahresbeginn war Richtfest in dem neuen Objekt in Porta Westfalica. Die Reihe ließe sich leicht fortsetzen.

Richtfeste, regelmäßige Neuigkeiten zum Baufortschritt, schließlich die Übergabe an Investoren: Das WirtschaftsHaus hat in den vergangenen Jahren viele Wege ersonnen, die aus Renditeobjekten und Immobilien Orte der Begegnung machen. Denn was ­anfangs ein Plan war, später Teil ­eines Beratungsgespräches wurde und schließlich als Kaufobjekt einen Besitzer fand, ist zugleich ja vor allem eines: ein Zuhause. Und ein konkreter Baustein, um ein dringendes soziales Problem in unserem Land zu lösen.


In Rietberg macht das WirtschaftsHaus
aus einem Missionshaus mit Historie einen Ort mit Zukunft.

Rietberg: Ein Haus mit ­Geschichte
und leuchtender Zukunft

Ortswechsel. Das Missionshaus in Rietberg in Ostwestfalen hat eine ­bewegte Geschichte hinter sich – und eine leuchtende Zukunft vor sich. ­Dieser Ort steht wie kaum ein anderer für Gemeinschaft und soziales Mitein­ander: Einst war das Haus in der Stenner­landstraße 22 die Zentrale für die christliche Missions­arbeit der „Weißen Väter“. 1914 nahmen sie in Rietberg ihre Tätig­keit auf. 1920 entstand ein ­Internat, das über Jahrzehnte ­Hunderte von Missions­schülern beherbergte. 1974 schließlich zog das „Institut Vita“ ein – ein freier Zusammenschluss katho­lischer ­Frauen, die als Gemeinschaft Menschen zusammenführten und eine Stätte der Begegnung für Seminare und Tagungen boten.

Wie kann es auch in der Zukunft weiter­gehen mit dem Konzept des ganz ­besonderen Miteinanders? Wie kann die Seele dieses Objektes erhalten und weiterentwickelt werden? Die Antwort darauf geben viele Menschen, jung und alt, die gemeinsam als Investoren ein Projekt entwickelt haben. Ergebnis: Das wunderschöne, denkmalgeschützte Gebäudeensemble und die dazu­gehörige Parkanlage werden sich bald in ein attraktives Lebens- und Gesundheitszentrum verwandeln. Stationäre Pflegeplätze werden entstehen, dazu Service-Wohnen sowie Angebote für ambulante Pflege und Tagespflege.

Menschen werden sich in dem tradi­tionsreichen Rietberger Haus auch weiterhin wohl fühlen – dafür sorgt das Konzept der WH Care, die das Haus künftig betreiben wird. Luftige, ­helle, positive Architektur, dazu ­höchste Standards in Qualität und Ökologie tragen dazu bei. Moderne Gestaltung und Bewahrung des historischen Baudenkmals gehen Hand in Hand. Zudem bleiben die Frauen von „Vita“ auf dem Gelände, betreiben weiter Gästepen­sion und Café. Sie bieten etwa älteren Besuchern preiswerte und charmante Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Erfahrungen der „Vita“-Gemeinschaft in Seelsorge, Betreuung und Hospizarbeit können vielfältig in das neue Projekt einfließen. Zusammen mit den Fachkräften von WH Care werden sie das Haus auch für die künftigen Bewohner zu einem Ort der sozialen Begegnung und des gelingenden Mit­einanders machen.

Das Prinzip WirtschaftHaus:
Rendite mit sozialer Verantwortung

Osloß und Rietberg – zwei Beispiele dafür, wie das WirtschaftsHaus Dinge angeht. Es verspricht seinen Kunden „Rendite mit sozialer Verantwortung“. Das klingt stark, es klingt solide, aber auch ein wenig großspurig. Stimmt das wirklich? Was steckt hinter dieser Behauptung? Und wie lässt sie sich begründen? Rendite – das klingt für manche Menschen nach halsbrech­erischen Investments, nach Börsen­zockerei und Casino-Kapitalismus. Dabei meint dieses Wort eigentlich etwas ganz anderes: Wenn sich etwas rentiert, dann funktioniert es wirtschaftlich. Rendite bedeutet: Etwas zahlt sich aus. Auch wer in die Zukunft seiner Kinder inves­tiert, kann im Idealfall die ­Früchte seiner Bemühungen ernten. Nicht anders ist es mit der Rendite im Wirtschaftsleben. Sie zeigt an, dass ein Vorhaben von Erfolg gekrönt ist. So wie die seit Jahrzehnten erfolgreichen ­Pflegeimmobilien vom Marktführer, dem WirtschaftsHaus. Und soziale Verantwortung? Die Investition in den Betrieb von Pflegeeinrichtungen trägt eben in hohem Maße zu einer gelingenden Zukunft unserer Gesellschaft bei. Denn die Menschen in unserem Land werden glücklicherweise immer älter, immer mehr Einrichtungen für Pflege aller Art werden gebraucht. „Viele Menschen sind früher in Haushalten groß geworden, in denen mehrere Genera­tionen gelebt und sich geholfen haben“, sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand beim WirtschaftsHaus. „Auch ich habe das zu Hause so erlebt. Aber ­inzwischen ist das nur noch bei weniger als einem Drittel der deutschen Haushalte der Fall. Viele Menschen können sich – vor allem aus beruflichen Gründen – nicht mehr so umfänglich um Eltern und ­Angehörige kümmern. Wir sind als ­Unternehmen Teil dieser Gesellschaft. Und wir wollen sie positiv prägen.“

Die Finanzierung neu erbauter oder aufwendig sanierter Einrichtungen durch WirtschaftsHaus-Projekte hilft deshalb, einen dringenden Bedarf zu decken. Dabei geht es längst nicht nur um vollstationäre Pflege. Es geht um flexible, vielseitige, lokale Angebote. Und weil es eben nicht egal ist, wo und wie Menschen leben, sorgen die Experten von WH Care, der WirtschaftsHaus-­Betreibergesellschaft, für das Richtige am jeweiligen Ort. Einmal, was attraktive architektonische Lösungen betrifft. Aber auch, was Konzepte für Betrieb und Aufbau angeht. "Wir suchen ­immer wieder aufs Neue eine Kombination aus ­Leben, sozialer Teilhabe und Öffentlichkeit", sagt WH Care-Geschäftsführer und Pflegeexperte Marcus Mollik. "Es gibt eben ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche - da ­passen keine allgemein gültigen Lösungen". Schließlich zählt zur sozialen Verant­wortung auch das Enga­gement für die lokale Gemeinschaft: Wo ein ­Lebens- und Gesundheitszentrum des WirtschaftsHauses ist, profitieren Baufirmen, Handwerker und Dienstleister im Umkreis davon. Zugleich ist ein solches Haus Arbeitsplatz für viele Fachkräfte und Ausbildungsstätte für junge Menschen. Auch in Osloß, in Rietberg und an vielen anderen Orten der Republik werden so Familien ernährt, finden Menschen Arbeit und zugleich Sinn. Die WH Care als Betreiber sorgt für verantwortungsvolle Pflegeplätze. Soziales Denken und Handeln zahlen sich eben aus - nicht nur, aber auch als finanzielle Rendite.

 

"Wir als Unternehmen sind Teil ­dieser Gesellschaft und
wir wollen sie positiv prägen."

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