Investieren in eine stabile Zukunft

Unsicherheit an den Finanzmärkten, schleichender Wertverlust von Sparvermögen – der Brexit hat viele Folgen fürs Geld. Eines allerdings ist sicher: Immobilien überstehen jede Krise ohne Wertverlust.

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Der 23. Juni 2016 markiert eine Zeitenwende. An diesem Tag hat das britische Volk mit seinem „Nein“ zum Verbleib in der Europäischen Union auch die Finanzpolitik Europas in große Turbulenzen geworfen.

Was ist das Geld der Sparer künftig noch wert? Euro und Pfund liegen förmlich am Boden, die Börsen spielen verrückt. Wie kann es in solch chaotischen Zeiten gelingen, bleibende Werte zu schaffen und Geld sicher und gut verzinst anzulegen? Die Antwort hat das WirtschaftsHaus mit seinem Rund- um-Sorglos-Produkt Pfegeimmobilien.

Der Brexit sorgt fur massive wirtschaftliche Unsicherheit. Bereits jetzt rechnen Volkswirte mit einer Lähmung bei Unternehmensinvestitionen, eine Rezession im Vereinigten Königreich ist wahrscheinlich. Die Unsicherheit führte bereits an der deutschen Börse dazu, dass der DAX binnen einer Woche von rund 10.300 auf etwa 9.500 Punkte rauschte. Und es geht weiter bergab. Europa, das macht der Brexit ganz deutlich, steht wirtschaftlich auf tönernen Füßen.

Wenn nun auch noch Länder aus dem Euro-Raum austreten, wird es unweigerlich zu einer Währungsreform kommen. Was ist dann mit Vermögen? Wieviel wird davon bleiben? Wer Vermögen sichern will, investiert in Betongold! Es ist die einzige Währung, die auch übermorgen noch den Wert von heute hat – mindestens! Durch eine Investition in Immobilien entstehen sichere Werte für die nachfolgenden Generationen. Geldanlage- Produkte haben schon seit Jahren das Problem, dass nur wenig bis gar keine Verzinsung mehr stattfindet. Zehnjährige Bundesanleihen etwa werden mit null Prozent verzinst. Nur Immobilien als Geldanlage funktionieren noch. So viele Argumente fur Pfegeimmobilien gab es buchstäblich noch nie!

Wer Geld hat, fürchtet, es zu verlieren. Und wer kein Geld hat, sollte die Situation nutzen und sich in Sachwerten verschulden! Denn bei einer Währungsreform werden sie die Gewinner sein. Als zum Beispiel Deutschland 1990 wiedervereinigt wurde, halbierte sich über Nacht der Geldwert: Aus 50.000 Ostmark wurden über Nacht 25.000 D-Mark. Das kam einer Zwangsenteignung gleich! Wer damals allerdings im Osten über Nacht noch eine Immobilie gekauft hat, konnte mindestens Werterhalt erzielen. Auch bei der Währungsreform in den 1920er Jahren waren die Sparer die Verlierer.

Und: Wer sich in Immobilien verschuldet, friert die heutigen Zinsen ein. So profitiert er bei einer Währungsreform davon, dass die gemachten Schulden real kleiner geworden sind, die Immobilienpreise aber mindestens gleich geblieben sind oder sogar steigen. Wer dagegen schlau ist, macht aus dem Brexit einen ganz persönlichen Befreiungsschlag, und investiert in bleibende Werte. Immobilien vom WirtschaftsHaus bieten dafür eine fantastische Möglichkeit.

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