Der Mittelstand – ein sozialer
und wirt­schaftlicher Faktor

 

Die Bedeutung von mittelständischen Unternehmen ist immens. WirtschaftsHaus-Vertriebsvorstand Sandro Pawils darf sich nun als Senator für sie einsetzen
Erfahrungen & Bewertungen zu WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe
Der Hersteller von Naturkosmetik gehört dazu, auch die Manufaktur für Spielzeugautos. Und ebenfalls der Eisladen um die Ecke. Das Spek­trum reicht vom traditionellen Familienunternehmen bis zum ­Online-Start-Up, vom Handwerksbetrieb über Selbstständige, Händler und Freiberufler bis hin zum innovativen High-Tech-Unternehmen. Nur eines ist er definitiv nicht, der deutsche ­Mittelstand, um den es hier geht: mittelmäßig.

Zu ihm ­zählen Traditionsmarken und Newcomer, old economy und new ­economy, große und kleine Unternehmen. Die Bedeutung des Mittelstands zeigen glasklare Zahlen: Die große Mehrheit der in Deutschland steuerpflichtigen Unternehmen gehört im Prinzip zum Mittelstand. Hier lernt die überwältigende ­Masse der Auszubildenden in unserem Land ihren Beruf. Und hier wird ganz gewiss nicht nur Dienst nach Vorschrift gemacht: Mehr als 42 Prozent der ­deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) brachten im Jahr 2014 eine Produkt- oder Prozess­innovation auf den Markt; im EU-Mittel waren es gut 30 ­Prozent. Viele kleine ­Unternehmen, meist Familienbetriebe, sind mit ­Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen Weltmarktführer ("hidden champions"). Der Mittelstand - das kann man ohne Zweifel sagen - ist ein wesentlicher ­Faktor für die Stärke der deutschen Wirtschaft.

Auch das ­WirtschaftsHaus ist ein ­mittelständisches ­Unternehmen. Und es arbeitet ­kontinuierlich und eng mit ­anderen Mittelständlern zusammen. Immer wieder werden lokale Großprojekte angestoßen, die dauerhaft wieder anderen Mittelständlern Arbeit und Aufträge verschaffen. Der Mittelstands-Kreislauf ist positiv für alle Beteiligten - und er fängt immer wieder von vorn an. Es ist eine wichtige ­Aufgabe, diesen nationalen Wirtschaftsfaktor Nummer Eins zu stärken und ihm Profil zu geben. Umso stolzer sind wir, dass unser Vertriebsvorstand Sandro Pawils vom Bundesverband ­Deutscher Mittelstand zum ­Senator des Mittelstands ­ernannt worden ist.

In den Europäischen Senat des Verbands werden erfolg­reiche Persönlichkeiten aus ganz Europa berufen, die sich über Jahre und Jahrzehnte erfolgreich im und für den Mittelstand eingesetzt haben. Der Senat trifft sich zu ­besonderen Anlässen und tauscht sich mit Größen der Forschung und Wissenschaft, der Medien, der Politik und der Gesellschaft über die Herausfor­derungen der Zeit aus. Er ist in Sena­toren der ­Politik, ­Senatoren der Wirtschaft und Senatoren der Wissenschaft gegliedert.

Mittelstand ist ein Wirtschaftsfaktor - aber in erster Linie eine (Geistes-)Haltung. Denn praktisch alle mittelstän­dischen Unternehmen eint eine Unternehmenskultur, die von ­Verantwortung und kalkuliertem Risiko geprägt ist. Das sorgt einerseits für kurze Entscheidungswege, ­andererseits auch für eine ­Geschäftspolitik, die auf Kontinuität und Langfristigkeit ausgerichtet ist. ­Mittelständler denken nie nur an sich selbst: Auch in schwierigem weltwirtschaftlichen Umfeld investieren sie in ihre Beschäftigten und bilden aus. ­Damit verhilft der Mittel­stand Deutschland zu wirtschaftlicher und gesellschaft­licher ­Stabilität und der geringsten Jugend­arbeitslosigkeit in ­Europa. An der Zukunft unseres Landes konstruktiv mit­zuarbeiten: Sicher nicht die schlechteste ­Aufgabe für den neu ernannten Senator Sandro Pawils.

Senatoren der Wirtschaft v.l.n.r.: Dr. Walter Döring (Wirtschaftsminister a.D., Baden-Württemberg), Sandro Pawils (Vertriebsvorstand WH Group AG), Dr. Otmar Schuster (Chief Executive GEOHAUS Gruppe).

Zahlen zum Mittelstand
in Deutschland:


95 Prozent

der Unternehmen sind mittel­ständische Familienbetriebe


82 Prozent

der Auszubildenden lernen im ­Mittelstand ihren Beruf. Etwa im WirtschaftsHaus, wo aktuell unternehmensweit 31 junge ­Menschen ausgebildet werden – mit besten Zukunftsaussichten.


61 Prozent

der bundesweit Beschäftigten arbeiten bei Familienbetrieben. Etwa im WirtschaftsHaus, wo bundesweit 438 Angestellte und ihre Familien ­verlässlich und dauerhaft mit guten Lohn- und Arbeits­bedingungen versorgt werden.


41 Prozent

des bundesweiten Umsatzes erwirtschaftet der Mittelstand. Von den Standorten der Lebens- und Gesundheitszentren der WH Care etwa profitieren täglich ­zahlreiche lokale Betriebe und Dienstleister, vom Sanitäts­handel bis zum Bäcker.


Quelle: Statistisches Bundesamt lt. Unternehmensregister; Bundesagentur für Arbeit; Institut für Freie Berufe Nürnberg; Berechnungen des IfM Bonn, 07/2017

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