Das WirtschaftsHaus in Garbsen bildet aus

Interview mit dem neuen Auszubilden im WirtschaftsHaus

Erfahrungen & Bewertungen zu WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe
Guten Tag, Herr Fuhrmann. Bitte stellen Sie sich doch einmal selber kurz vor.

Mein Name ist Maurice Fuhrmann, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Neustadt am Rübenberge. Meine Hobbys hängen hauptsächlich mit Fußball zusammen.

Was für eine Ausbildung machen Sie im WirtschaftsHaus?

Ich lerne den Beruf Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und habe am 1. August hier im Hause angefangen.

Wie sind Sie zu ihrem Ausbildungsplatz gekommen?

Ich hatte mich im Internet schlau gemacht und habe nach Ausbildungsplätzen für 2014 geschaut. Ursprünglich hatte ich mich für zwei Ausbildungsplätze beworben, nämlich außerdem auch für den Immobilien-Kaufmann. Im Vorstellungsgespräch wurde mir aber deutlich, dass ich mich eher für den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen interessiere, weil ich gerne rechne. Mathematik war in der Schule schon immer eine Stärke von mir.

Was macht Sie persönlich für diese Arbeit geeignet?

Ich kommuniziere gerne mit Menschen – und zwar egal, ob ich sie kenne oder nicht. Ich habe keine Scheu, auf fremde Menschen zu zugehen.

Wie war das erste Kennenlernen des WirtschaftsHauses?

Der erste Eindruck war sehr positiv. Wir saßen in der Lounge zusammen und mir wurden die üblichen Fragen gestellt, die ich auch ohne Probleme beantworten konnte.

In welcher Abteilung sind Sie zurzeit tätig?

Ich bin als erstes ins Backoffice gekommen und beschäftige mich mit der EDV. Nebenher lese ich mich in die Zusammenhänge der Hausratsversicherung ein. Ich sitze da zwischen erfahrenen Mitarbeitern und kann jederzeit Fragen stellen.

Wie werden Sie vom WirtschaftsHaus während Ihrer Ausbildung betreut?

Mir wurde ein Ausbildungsleiter zugeordnet, der mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich betreut. Beispielsweise bearbeite ich zurzeit Nachträge zu einer ganzen Reihe von Vertragsarten und bekomme dadurch einen Überblick über die Vielfalt der unterschiedlichsten Verträge.

Was macht Ihnen am meisten Spaß?

Am liebsten telefoniere ich mit den Kunden. Heute beispielsweise habe ich mich um eine Excel-Liste gekümmert, in der viele Kunden aufgelistet waren, bei denen die Monatsbeiträge, die Berufe und die monatliche Einkünfte gefehlt haben. Diese Daten habe ich bei der jeweiligen Versicherung erfragt – und wo das möglich war – auch über das Internet erkundet.

Was macht Ihnen bei der Ausbildung nicht so viel Spaß?

Das kann ich noch gar nicht sagen. Bisher haben mir alle Tätigkeiten gut gefallen und ich fühle mich hier sehr wohl.

Haben sich Ihre Vorstellung zu Ihrem Beruf und der Ausbildung im WirtschaftsHaus insgesamt bestätigt?

Mir gefällt, dass ich die EDV größtenteils selbstständig kennen lernen kann. Wenn ich offene Fragen habe, sind jederzeit Mitarbeiter bereit, mir alles zu erklären.

Was sind Ihre beruflichen Ziele?

Ich würde gerne Teamleiter werden, weil ich so eine Aufgabe auch schon im Fußballverein übernommen habe.

Was würden Sie anderen Jugendlichen raten, wie sollten sie sich auf ihre Ausbildung und die Bewerbung vorbereiten?

Sie sollten sich möglichst umfangreich über den Betrieb im Internet informieren, genauso wie über den Ausbildungsberuf und die Tätigkeiten, die dort ausgeübt werden. Ich bin sehr froh, meine Ausbildung hier im WirtschaftsHaus machen zu können.

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