Heinrich Nerge

seit Jahrzehnten in verantwortlicher Funktion beim WirtschaftsHaus

Erfahrungen & Bewertungen zu WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe

Urgestein mit positiver Energie


 

Dieser Mann ist ein Phänomen. Wen auch immer man im WirtschaftsHaus nach ihm fragt – glänzende Augen sind fast immer die Reaktion. Respekt, Bewunderung und Anerkennung klingen mit, wenn Menschen über ihn sprechen. Kann man sich mehr wünschen? Eine lebende Legende – das möchte Heinrich Nerge allerdings auf keinen Fall sein. Er mag es, unkompliziert und ohne viel Tamtam zu arbeiten. Und vor allem klingt das mit der Legende viel zu sehr nach einem Abschied auf Raten. Dabei hat er doch immer noch so viel Spaß an dem, was er tut. Ein 80-Jähriger, der so vital und ganz ohne Wehklagen auftritt – wann trifft man den schon einmal? Wenn Heinrich Nerge in den Raum kommt, sein iPhone als ständiger Begleiter in der Hand, scannt er wachsam die Umgebung, macht einen Scherz über die große Weltpolitik oder die neusten Technik- Gadgets. So zeitlos schick seine Anzüge sind, genauso selbst-verständlich geht auch dieses Urgestein des WirtschaftsHauses mit der Zeit. Wobei dieser Begriff für ihn eher relativ ist. Als Heinrich Nerge dem WirtschaftsHaus-Aufsichtsrat vorstand, war er schon jenseits der 60. Als er dann im Vorstand arbeitete, hatte er das gesetzliche Rentenalter schon lange über-schritten. Und dass er nun, wo andere täglich beim Hausarzt über ihre Zipperlein klagen, tageweise den Vorstand vertritt und als Repräsentant des WirtschaftsHauses die Unterzeichnung von Kaufverträgen beim Notar begleitet, ist schier unglaublich. Woher nimmt der Mann mit dem stets gepflegten Auftreten und der überaus pünktlichen Art nur die Kraft?

Sicher ist: Heinrich Nerge weiß sehr genau, dass das Leben endlich ist. 2012 erlebte er seine schwärzeste Stunde, als er seine leblose Frau im Wohnzimmer auffand. Dieser schmerz-hafte Einschnitt machte ihm sehr zu schaffen, auch gesundheitlich. Seitdem tritt er im WirtschaftsHaus deutlich kürzer, beschränkt sich auf Vertretungen und wenige Arbeitstage pro Woche. Mit gesunder Ernährung, einem klaren Blick auf den Energiehaushalt und viel Zeit mit den Enkelkindern sorgt er dafür, dass sein Leben in Balance bleibt.

Angefangen hat der schier unverwüstliche Heinrich Nerge einst bei der Bankakademie und als Trainee bei der Commerzbank. Extrem früh, mit 27 Jahren, war er dann Prokurist in einer angesehenen Filiale, machte sich schließlich 1969 selbständig als Generalbevollmächtigter einer Bausparkasse. „Das war eine sehr erfolgreiche Phase“, erinnert sich der Finanzierungsexperte mit Stolz. „Ich war mit meiner Vertretung bundesweiter Spitzenreiter. Und das als Nordlicht, vor den ‚Häuslebauern‘ aus Schwaben.“ Anschließend führte er gemeinsam mit einem Partner ein Finanzierungsbüro in Hannover, durch das er schließlich mit dem Wirtschafts-Haus in Kontakt kam. Eine Begegnung, die Folgen haben sollte. „Die Chemie stimmte einfach sofort“, sagt Heinrich Nerge heute. „Eine sehr saubere, korrekte Arbeitsweise und ein solides Konzept für dauerhaften Erfolg – das hat mir eingeleuchtet. Da wollte ich gern mitwirken.“ Er entwickelte mit seinen Vorstandskollegen neue Strategien für den WirtschaftsHaus-Vertrieb, schulte Makler und Maklerberater, organisierte Finanzierungen für Kunden.

„Es macht unglaublichen Spaß, einen Arbeitsbereich so gut zu kennen“, schwärmt er von der Immobilienfinanzierung. „Auf diesem Klavier spiele ich mit viel Freude.“ Sein großes Thema ist sie, die Immobilienfinanzierung. Jahrzehnte an Beratung und Erfahrung mit Banken, Kunden und Investoren haben ihn eines gelehrt: Vertrauen ist die Basis jeden Geschäfts. Diese Botschaft spürt dem 80-Jährigen jeder ab: „Ich weiß, wie es vor und hinter dem Bankschalter aussieht, kenne die Sicht des Unternehmens und der Kunden. Das hilft natürlich enorm, um erfolgreich zu sein.“ Pflegeimmobilien vom WirtschaftsHaus sind für ihn bis heute alternativlos: „Das Produkt bietet feste Rendite, langfristige Verträge und viele, viele Sicherheiten. Etwas Besseres gibt es doch gar nicht!“ Und weil Vertrauen für den WirtschaftsHaus-Grandseigneur so wichtig ist, schiebt er hinterher: „Bei einem Geschäft müssen immer beide Seiten einen Vorteil haben, sonst geht das dauerhaft nicht gut. Genau das ist hier ideal gelungen.“

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