Interviews

Erfahrungen & Bewertungen zu WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe


HERR PAWILS, JAHRZEHNTELANG WAR IMMER WIEDER ZU HÖREN, MAN SOLL SEIN ERSPARTES IN EIN EIGENHEIM INVESTIEREN, UM FÜR DAS ALTER VORGESORGT ZU HABEN – NUN SOLL DIE PFLEGEIMMOBILIE DAS MASS ALLER DINGE IN DER KAPITALANLAGE SEIN?

Pawils: Das beutet ja nicht, dass es nicht mehr sinnvoll ist, in eine Immobilie zu investieren, die man selber bewohnt – aber als Kapitalanlage ist eine Senioreneinrichtung die deutlich bessere Alternative. Der Grund liegt auf der Hand: Diese Art der Anlage minimiert das Risiko für Anleger extrem.

 

DIESEN ZUSAMMENHANG MÜSSEN SIE UNS NÄHER ERKLÄREN.

Pawils: Schauen Sie, das Thema Sicherheit im Alter treibt die Leute seit jeher um. Eine Immobilie ist inflationsgeschützt und daher der richtige Weg. Nur, wenn diese vermietet ist, hat das Modell eben Tücken. Was ist, wenn die fest eingeplante Miete längere Zeit ausbleibt? Wenn der Mieter die Wohnung in einem indiskutablen Zustand zurücklässt? Eventuell sogar herausgeklagt werden muss? Dazu kommen regelmäßige Verwaltungs- und Instandhaltungskosten. Da kann aus einer geplanten Altersvorsorge schnell eine Existenzfrage werden.

Und diese Tücken gibt es bei der Pflegeimmobilie nicht?

Pawils: Nein, denn diese nutzt die Vorteile der „normalen“ Immobilie – nur ohne Risiko. Man erwirbt bei dieser Art des Investments ein Apartment in einem Pflegeheim – und dieses Apartment gilt rechtlich als eigenständige Immobilie. Damit sind schon einmal die steuerlichen Vorteile gesichert – und gibt dem Investor freie Hand, wie er mit seiner Immobilie verfahren möchte. Er kann sie behalten, vererben, verkaufen, beleihen oder was auch immer.

 

Aber auch hier müssen Mieter her?

Pawils: Richtig. Nur: Der demografische Wandel sorgt dafür, dass der Pflegeheimmarkt einer der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland ist. Soll heißen, es ist genügend Bedarf vorhanden. Aber das reicht uns nicht: Wir garantieren dem Investor das sogar. Er schließt einen 20-Jahres- Vertrag mit dem Betreiber des Senioren- und Pflegeheims ab, den wir aussuchen und für den wir garantieren. Die Miteinnahmen sind also gesichert – selbst, wenn der Betreiber einmal in eine finanzielle Schieflage geraten sollte, springen wir als WirtschaftsHaus ein. Dazu wird es aber nicht kommen, da wir jede Immobilie und deren Chancen am Markt auf Herz und Nieren prüfen und nur mit renommierten Betreibern zusammenarbeiten. Wichtig für den Investor: Er trägt schlichtweg kein Risiko.

 

Und was macht Sie so sicher, dass die Einrichtungen tatsächlich immer gut vermietet sein werden?

Pawils: Die Fakten: Pflege zu Hause ist für die Angehörigen in der Regel extrem aufwendig oder gar nicht zu leisten. Pflege im Krankenhaus ist bei bis zu 700 Euro Kosten am Tag unbezahlbar. Bleibt das Pflegeheim. Es kostet den Staat auch wesentlich weniger, falls er die Kosten übernehmen muss. Beispiel: Von den rund 3.000 Euro, die ein Pflegeplatz im Durchschnitt monatlich kostet, trägt die Pflegeversicherung etwa die Hälfe – den Rest übernehmen die Beteiligten selber, ihre Kinder oder das Sozialamt. Das alles spricht für diese Art der Altersvorsorge.

 

Und wer sind Ihre Investoren?

Pawils: Jedermann. Vom Anwalt über den Steuerberater bis hin zu jedem, der etwas Geld über hat. Sie alle freuen sich über langfristige Verträge und Renditen von 4 bis 5 Prozent.

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